Sushi Smile
Sushi
sushi...let the smile come to your face :-)
Sushi
Anfänger
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SUSHI UND GESUNDHEIT

In Japan werden Sushis in spezialisierten Restaurants angeboten, wo sie nach einer alten Tradition aus minutiös ausgewählten und kontrollierten Zutaten zubereitet werden. Der verwendete Fisch wird sowohl hinsichtlich der Fischart als auch bezüglich der Frische und Qualität speziell ausgesucht. Die Zubereitung muß immer mit frischen Fisch erfolgen, um Risiken auszuschliessen und dem Konsumenten eine maximale Sicherheit für diese Lebensmittel zu garantieren.

Sushi ist aus vielerlei Gründen eine sehr gesunde Mahlzeit. Der Vorteil gegenüber anderen Lebensmitteln liegt darin, dass bedeutend weniger Fett enthalten ist. Zudem enthält der frische Fisch mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Jod. Die enthaltene Aminosäure Taurin Taurin hat eine senkende Wirkung auf den Cholesterinspiegel und beugt der Arterienverkalkung vor.
Ein weiterer Vorteil liegt im Reis, der beim Verdauungsvorgang den Blutzuckerspiegel nur langsam steigen läßt und so das Sättigungsgefühl länger anhält und sich kein Heißhunger einschleichen kann. Letztlich bleibt noch zu erwähnen, dass es sich hierbei um eine sehr kalorienarme Nahrung handelt.

Sushi Kalorien

Reis enthält pro 100g lediglich ca. 100 Kalorien. Dann kommt es auf den Belag an, den Sie mit dem Sushi verzehren. Ein Stück Kappa Maki (Gurken Maki) hat lediglich ca. 20 Kalorien, ein Stück California Roll dafür aber 35-40 Kalorien.

Der Vorteil einer Sushi Mahlzeit ist, dass sie durch den hohen Reisanteil sehr schnell satt macht. Reis hat einen sehr hohen Kohlehydrate Anteil. Höher als Kartoffeln und ist ein "Sattmacher" schlechthin. Kombiniert mit leichen Zutaten wie dem rohen Fisch kommen Sie bei einer Sushi Mahlzeit von z.B. 4 Nigiri Sushi und 8 Maki Sushi auf ca. 400 - 450 Kalorien. Und dies mit einer sehr fettarmen Mahlzeit.

Wie isst man Sushi?

Sushi wird kalt verzehrt und traditionell auf Holzplatten serviert. Neben den Sushis wird in einer Schale Sojasauce (Shoyu) etwas grüner Meerettich in Pastenform (Wasabi) und eingelegter Ingwer (Gari) angeboten. Gegessen wird mit Stäbchen (Hashi), die dem ganzen den authentischen echten Stil verleihen (siehe Schritt-für-Schritt - Anleitung). Zu den Stäbchen gehört ein kleines Bänkchen aus Keramik oder Glas (Hashi oki), auf dem die Spitzen der Stäbchen abgelegt werden.

Es spricht nichts dagegen alternativ zur Stäbchenvariante die leckeren Happen mit den Fingern zu verzehren. Egal auf welche Weise, in beiden Fällen wird das in der Regel bissgroße Stück Sushi aufgenommen und in die in einer Schale platzierte Soja-Sauce getunkt.
Es empfiehlt sich nur die Fischseite einzutauchen, um den feinen Geschmack des Fisches nicht zu überdecken. Würde man den Reis eintunken, saugt dieser sich sehr schnell voll und droht auseinanderzufallen.

Vor dem Eintauschen in die Sojasauce ein wenig Wasabi auf dem Sushi verteilen. Vorsicht! Wasabi ist sehr scharf. Je nach Geschmack und Art des Sushi verwenden. Die Wasabipaste kann je nach Geschmack auch in der Sojasauce aufgelöst werden.

Um die Geschmacksneutralität zu gewährleisten und nach dem Genuss eines Sushis wieder bereit für neue Erlebnisse zu sein, essen Sie zwischendurch ein Stück eingelegten Ingwer.

 

Schritt-für-Schritt - Anleitung "Umgang mit Stäbchen":
Pictureanleitung: http://www.sushigroove.de/sushi/03wissenswertes/sticks.shtml

Millionen Asiaten haben das Hantieren mit den schmalem Werkzeug erlernt - sie werden es auch schaffen! Es ist einfacher als man denkt.

Schritt 1
Halten Sie die Hand recht locker und legen Sie ein Stäbchen mit der dünnen Spitze nach vorne in die Vertiefung zwischen Daumen und Zeigefinger. Der vordere Teil des Stäbchens ruht auf dem Ringfinger und wird zudem leicht vom Daumen gehalten.

Schritt 2
Nachdem das erste Stäbchen nun locker aber sicher in der Hand liegt, nehmen wir das zweite hinzu und legen es zwischen Mittel- und Zeigefinger. Der Daumen stützt auch hier das Stäbchen, das sie gerade dazugetan haben. Der Mittelfinger wirkt wie eine Art Hebel, der es später beim Essen auf und abbewegt.

Schritt 3
Versuchen Sie nun, die Spitzen der Stäbchen zusammenzuführen, indem Sie mit dem Zeige- und dem Mittelfinger das obere Stäbchen bewegen (siehe Animation).
Das untere liegt in der Hand und wird so gut wie gar nicht bewegt. Achten Sie darauf, dass die Spitzen der Stäbchen parallel zueinander liegen.

Schritt 4
Der letzte Schritt zum Erfolg ist der "Zugriffstest". Greifen Sie nun ein Sushi oder zum Test ein Wattebausch aus der Kosmetikdose Ihrer Frau (alternativ: kleines zusammengeknülltes Stück Toilettenpapier)