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MAKI SUSHI selber machen

Es werden zwei Hauptformen des Sushi unterschieden:
Maki Sushi (Sushirollen) und Nigiri Sushi (Reisbällchen belegt mit Fisch).

Maki Lachs

Zutaten für Maki Sushi:  

Noriblätter (=Algenblätter, Seetangblätter)
Hier lohnt es sich etwas mehr Geld auszugeben und gute feste Blätter zu kaufen, wir nehmen am liebsten diese Nori Blätter: Seetang geröstet - Yakisushi Nori - A+ 25g

für den Inhalt der Sushi: Fisch wie Lachs oder Thunfisch, Surimi Gurke, Salatgurke, Paprika, Möhren, Avocados und was einem sonst noch so einfällt (Mango, Rucola ....)

Sushi-Reis
Sushi Essig (fertige Mischung oder Reisessig mit Salz und Zucker würzen)

Zum Servieren:
Eingelegter Ingwer
Wasabipaste
Sojasauce

Unsere Maki Sushi Rezepte in der Übersicht

Diese Zutaten gibt es inzwischen in vielen großen Supermärkten oder Asiashops. Man benötigt jeweils nur kleine Menge rohen Fisch, z.B. Thunfisch, Lachs, Garnelen etc. je nach belieben. Dieser muß allerdings von bester Qualität sein. Wenn sie keinen rohen Fisch mögen, aber auch nicht ausschließlich auf die vegetarische Variante zurückgreifen möchten, kann man auch Graved Lachs (gebeizter Lachs) oder Räucherfisch (z.B. Makrele) nehmen.

     

Vorbereitung Zutaten:

1. Sushi-Reis kochen
2. Gemüse vorbereiten. Dafür Gemüse in Streifen schneiden. Ggf. Gemüse dünsten (wie z.B. Mohrrüben)
3. Fisch vorbereiten

Maki Sushi zubereiten       Maki Sushi rollen

Zubereitung:

1. Noriblätter (Algenblätter) mit einer Schere halbieren (für Anfänger kann man auch 3/4 des Noriblatts nehmen, dann hat man mehr Spielraum zum Rollen und "Zusammenkleben", wir haben mit einem ganzen Noriblatt zum Üben angefangen und etwas mehr Reis und Füllung benutzt - ergibt dann entsprechend dickere Rollen - eher wie ein Futo Maki).
2. Nori-Blatt mit der glatten Oberfläche auf eine Bambusmatte legen, die glatte Oberfläche soll außen sein.
3. Reis in einem Streifen ca. 2 cm breit und 0,5 cm hoch auf den Anfang des Nori-Blattes ausbreiten.
4. Man kann nun eine Messerspitze Wasabi auf dem Reis verteilen
5. Die Mitte der entstandenen Reisfläche kann man eine Mulde drücke und mit Gemüse oder Fisch belegen
6. Das Ende des Blattes bestreicht man mit etwas Wasser oder Essig.
7. Mit der Bambusmatte wird der Inhalt nun eingerollt und am Ende verklebt. (Für ungeübte Sushimeister: Falls die Sushi Rolle nicht ausreicht, einfach ein Stück am Ende "drankleben" und die Rolle damit verschließen). Die Bambusmatte ist elastisch somit kann die Sushirolle mit Hilfe der Matte zusammengepresst werden und "klebt" zusammen.
8. Nun wird die entstandene Rolle in acht Teile geschnitten, dabei kann das Messer hin und wieder in Essigwasser getaucht werden. Beim Schneiden nicht drücken, damit die Rolle nicht zerquetscht.                             

 

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